Unser Pasquaia Segelprogramm

Jeder PASQUAIA-Segeltörn wird mit Dir und deinen Freunden
individuell nach Euren Wünschen und unseren Möglichkeiten organisiert!

Das funktioniert ganz einfach:

Ihr solltet 4, besser 6, aber nicht mehr als 8 Freunde sein, die mit uns einen Segeltörn im Westlichen Mittelmeer machen wollen.

Dann rufst  Du uns an und wir vereinbaren einen Termin.
Wir laden Dich dann nach Lübeck in unseren Vereinssitz ein, oder einer von uns kommt zu  Euch.

Der Skipper kennt das Seegebiet seit über 35 Jahren und zeigt Euch an Hand von Fotos und Videos, was Ihr in diesem interessanten Segelrevier unternehmen könnt.

Ihr entscheidet, was Euch am besten gefällt und zusammen mit dem Skipper, auf Grund seiner Erfahrung und den vorhandenen Möglichkeiten, stellt Ihr den  TÖRNPLAN zusammen.

Ganz einfach!

So könnte deine Segelwoche mit uns aussehen

Dieses ist nur ein Beispiel. Jeder Törn wird individuell geplant.

Beneteau Oceanis 58 "PEGASO"
Unser Oceanis ist 18.24 m, lang und 4.99 m breit, hat 4 Doppelkabinen und eine Kabine für Skipper und Crew. Alle Kabinen haben ein eigenes Bad mit Dusche und WC, fliesend warm und kalt Wasser.


Die Segelyacht bietet ein außergewöhnliches Raumangebot für 8 Personen plus 2 Personen Crew. Alle Kabinen und der große Salon sind voll klimatisiert und bieten auch an heißen Tagen ein angenehmes Raumklima.


Das Boot hat ständig 220 Volt BordEnergie und ein freies Welan, ebenfalls sind wir unabhängig von Trinkwasser, unser Seewasser Aufbereitungsanlage stellt 200 Liter Trinkwasser pro Stunde her. Auf der großen Badeplattform ist ebenfalls eine Süßwasser Dusche.


Die geräumige Plicht bietet sehr bequemen Platz für 8 Club Mitglieder an einem großen Klapptisch.
Alle Leinen, Schoten und Fallen sind nach achtern verlegt und können von dem Steuerstand über elektrische Winschen bedient werden.
Auf dieser SegelYacht fühlt ihr euch einfach nur wohl und jeder hat auch seine privacy!

 

Nach dem Check-in am Vormittag bezieht Ihr gemütlich Eure Kabinen.

 

Für die Idealbesetzung von 8 Personen werden die vier Doppelkabinen mit je 2 Personen belegt. Die Stockbetten im Vorschiff sind für Skipper und Crew gedacht. Ihr braucht nicht einzukaufen, denn Lebensmittel und Getränke wie Wasser, Wein, Säfte, Bier, Cola, Sprite, und Fanta sind an Bord. Filterkaffee, Espresso, Milch und Kakao ebenfalls. Schnäpse, die müsst ihr selber mitbringen. Eure Kojen sind frisch bezogen und für jeden haben wir zwei Handtücher, ein Duschhandtuch und ein Badetuch bereitgelegt.

Nun könnt ihr euch entspannen und auf eine tolle Segelreise freuen.

 

Zwischen 12 und 13 Uhr wollen wir dann auslaufen und hoffentlich mit einer frischen Brise unseren Kurs auf den Vulkan Stromboli absetzen.

Es beginnt nun eine spannende und abwechslungsreiche Woche in den Liparischen Inseln.

Je nach Wind kann das auch etwas dauern. Abends koche ich etwas Schönes für euch. Wer will, kann dann auch in seiner Koje verschwinden. Aber eine Nacht an Deck hat viele Reize…

Im Morgengrauen kann man oft schon den Vulkan erkennen und wir versuchen immer so gegen 11 Uhr an unserem Ankerplatz zu sein. Sollte der Wind zum Segeln zu schwach sein, müssen wir den Motor zur Hilfe nehmen. Grundsätzlich gilt aber „was zu segeln ist, wird auch gesegelt“.

Gegen 11 Uhr fällt am Stromboli der Anker.

Dann gibt es Frühstück und danach machen wir einen kleinen Erkundungsspaziergang durch den Ort.

Sie macht demütig, die Vulkaninsel nördlich Siziliens. Wie ihre Schwestern Lipari, Salina und Vulcano gehört sie zum Äolischen Archipel, benannt nach dem griechischen Windgott Äolus. Das Weltnaturerbe ist Teil einer Vulkankette, die sich vom Vesuv bis zum Ätna erstreckt. Seit etwa 40.000 Jahren ragt der Stromboli aus dem Wasser, die Kegelbasis reicht mehr als 2000 Meter unter den Meeresspiegel. Als einziger Vulkan der Äolischen Inseln spuckt er Magma, schon von Weitem ist die Rauchwolke über dem Krater zu sehen.


Wer möchte, besteigt mit einem Guide gegen 15 Uhr den tätigen Vulkan.
Ihr solltet aber fit sein! Es sind 915 Höhenmeter, 3 Stunden Aufstieg und 2,5 Stunden Abstieg.

Es erwartet euch aber ein ganz besonderes Erlebnis.

Wer nicht auf den Vulkan möchte, kann an Bord das klare Wasser und die Natur genießen.

Auf der Insel gibt es auch ein paar nette Geschäfte, Bars und Eisdielen…

Nach einer Übernachtung vor Anker am Stromboli und einem guten Frühstück an Bord segeln wir von Stromboli nach Panarea weiter.

Hier wollen wir bummeln, uns erholen, genießen, baden und es uns gut gehen lassen.

Gegen 18 Uhr treffen wir uns im Hafen zu unserem Campari, um danach sehr gut bei Alfredo zu essen.

Unser Tisch ist bereits bestellt.
Grundsätzlich sind die Menüs bei diesem Törn schon bezahlt. Ihr müsst nur für eure Getränke aufkommen.

Wir werden höchstwahrscheinlich an der Mole übernachten.

Morgens früh fahren wir in die Cala Junco (für mich eine der schönsten Buchten im Mittelmer)

Dort wollen wir in einer traumhaften Kulisse frühstücken. Wer möchte, kann hier auch schon einmal ins Wasser springen.

Gegen 12 Uhr gehen wir Anker auf und setzen unsere Reise von Panarea nach Lipari fort.

Am frühen Nachmittag sollten wir dann in den kleinen Hafen von Lipari einlaufen.

Hier können wir duschen, Wasser bunkern und auch Landstrom nutzen.

Der Weg in den Ort ist etwas länger, aber nach 20 Minuten sind wir in den hübschen, engen Gassen von Lipari und genießen in der „Bar Eden“ unseren Aperitif.

Anschließend essen wir in dem Ristorante „l'Anfora“

Auch hier ist unser Tisch bereits bestellt. Ihr braucht also nur das Geld für die Getränke oder Einkäufe mitzunehmen.

Wir übernachten in der Marina von Lipari.

Nach dem Frühstück gegen 10.30 Uhr wollen wir langsam die Segel setzen und zu unserem

4. Schlag aufbrechen.

Heute wollen wir Lipari umrunden und nach Vulcano segeln.


Gegen 15 -16 Uhr ankern wir in einer bekannten Bucht. Hier brauchen wir unser Dingi.

Natürlich wollen wir hier die berühmten Schwefelbäder besuchen. In der Meeresbucht können wir dann auch in den warmen Vulkanquellen baden.

Wer möchte, kann natürlich auch in die Schwefelbäder gehen.

Abends essen wir in einem der vielen kleinen Restaurants.

Wir übernachten hier vor Anker.

Nach unserem Frühstück und einem Sprung ins klare Wasser wollen wir Segel setzen, um zur grünen Insel Filicudi zu segeln.
Gegen 16 Uhr erreichen wir nach einem herrlichen Segeltag unsere Mooringtonne vor Filicudi. Mit dem Dingi geht es dann an Land. Nach einem kleinen Spaziergang zu den Überresten eines prähistorischen Dorfes auf dem Capo Graziano, nehmen wir natürlich unseren üblichen Aperitif und besuchen dann das Lokal „da Nino“, in dem uns ein besonderes Essen erwartet.

Auf jeden Fall sollten wir hier die überaus schmackhaften Minigarnelen kosten und dazu einen lokalen Malvasia Wein genießen.

Hier verbringen wir die Nacht an der Mooring.

Vor dem Frühstück reicht die Zeit zum Schnorcheln in einer wunderbaren Unterwasserwelt mit einer beeindruckenden Flora und Fauna.

Wer besonderes Glück hat, kann solche Bilder sehen….

Gegen 12 Uhr setzen wir wieder die Segel, um die 15,5 sm nach Salina zu segeln.

Um 16 Uhr machen wir dann in der Marina von Salina fest.

In der Marina haben wir Wasser, Strom und auch brauchbare Duschen.

Salina ist ein netter kleiner Ort. Es lohnt sich etwas zu bummeln und das Städtchen zu erkunden.

Campari oder Spritz gibt es heute mal auf der netten Piazza von Salina. Gleich gegenüber ist ein Tisch bestellt in dem berühmten Ristorante „Portobello“.

Gute Nacht, wir übernachten in der Marina.

9 Uhr Frühstück und danach ablegen zur Rückfahrt in den Heimathafen Agropoli.

Wir werden am folgendem Tag, so etwa im Morgengrauen in Agropoli einlaufen.

Ab 9 Uhr steht der Bus für den Transfer zum Airport für Euch bereit.

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